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Aktuelles

17.07.2017 Semesterferien!

Möchten Sie Erfahrungen sammeln und/oder sind Sie knapp bei Kasse? Dann können wir Ihnen helfen!

Für alle Standorte suchen wir Studenten/innen für verschiedene Jobs, z.B. als Briefsortierer/innen, Produktionshelfer/innen, kaufmännische Hilfskräfte und vieles mehr.

Interesse? Dann bewerben Sie sich mit Ihrem Lebenslauf hier. Wir setzen uns kurzfristig mit Ihnen in Verbindung.


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21.04.2016 Unsere Experten machen SIE zu Experten!

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit sich optimal weiterzubilden und das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Die Tätigkeiten des Berufskraftfahrers im Nahverkehr verbindet diverse unterschiedliche Branchen spielend miteinander - Logistik, eine große Verantwortung und abends Zuhause bei Ihrer Familie, zeichnen eben dieses Berufsbild aus.

Denn nicht nur im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung werden zunehmend mehr Kraftfahrer gesucht. Viele unserer externen Mitarbeiter sind auf Grund ihrer hervorragenden und vielseitigen Qualifikationen im Kraftfahrzeugbereich schon in eine Festanstellung übernommen worden. Die Logistikbranche verzeichnet am Markt wachsende Umsätze und zeichnete sich in den vergangenen Jahren als ein krisensicheres Arbeitsumfeld aus. Güter müssen egal wie die wirtschaftliche Lage auch ist immer transportiert werden.

Unsere großen Kunden stammen hauptsächlich aus der Transport- und Logistikbranche und fragen auf Grund des Branchenbooms immer häufiger Personal an, welches in dieser Branche hochqualifiziert ist. Wir möchten das Potential unserer Mitarbeiter ausbauen und ihnen somit neue berufliche Türen öffnen.

Wie wir das machen? 
Durch die Zusammenarbeit mit einem Bildungsträger im Raum Frankfurt können wir unseren Mitarbeitern von der Bundesagentur für Arbeit unterstützte Trainingsprogramme anbieten, welche eine fachlich hochwertige Ausbildung für sie garantieren. Grundlegende Voraussetzungen für eine Teilnahme an den Weiterbildungen ist ein Mindestalter von 21 Jahren, eine bereits bestehende Fahrerlaubnis der Klasse B, sowie gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Die Trainer vor Ort habe jahrelange Berufserfahrung und schulen Sie als Teilnehmer nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Die Ausbildung ist somit in zwei Segmente unterteilt: die Theorie wird Ihnen in kleinen Gruppen vermittelt. Hierzu werden sie nach intensivem Training und einer optimalen Vorbereitung eine Prüfung ablegen. Zudem machen Sie zusammen mit den Fahrlehrern Autobahn-, Tag- und Nachtfahrten, welche ebenfalls bestmöglich auf die praktische Prüfung vorbereiten. 
Nach dem Bestehen der beiden Prüfungsteile erhalten sie dann den LKW-Führerschein der Klasse C/CE. Für Sie ist die Teilnahme an den Programmen, sowie das Ablegen der Prüfung sind für Sie als Mitarbeiter der Firma WPL - Wilhelm Gesellschaft für Projekte und Logistik kostenfrei. 

Auch für die, die bereits eine Fahrerlaubnis für LKW`s haben, bietet unser Kooperationspartner ein Weiterbildungsangebot: im Rahmen der Schulung "beschleunigte Qualifikation" lernen Sie die Grundlagen der Sicherheit - von Ladungssicherheit hin zu verbrauchsoptimiertem Fahren werden Sie durch die Experten unseres Kooperationspartners ebenfalls zum Experten. 

Wir vermitteln Experten und möchten Ihnen die Möglichkeit geben einen Berufseinstieg zu finden, sich in der Branche zu etablieren und ihr Können unter Beweis zu stellen. Dabei unterstützen wir sie tatkräftig und helfen Ihnen passende und auf Ihre Wünsche zugeschnittene Stellen zu finden.
Sollte Sie unser Angebot ansprechen und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich jetzt. 

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und lange Zusammenarbeit.


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12.05.2015 Eine Nische in unserem Unternehmen!

Für viele Arbeitnehmer bietet der Einsatz über einen Personaldienstleister viele Möglichkeiten sowie Perspektiven für die Zukunft. Gerade im technisch-gewerblichen Bereich boomt der Markt und die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal steigt stetig. Nachdem wir uns als Unternehmen, die Firma Wilhelm Gesellschaft für Projekte und Logistik mbH, bereits in der Personalentwicklung und -vermittlung in diesem Fachbereich stark fokussiert haben, möchten wir Sie nun auch auf den Einsatz in einer anderen Sparte aufmerksam machen.

Die Arbeitnehmerüberlassung. Seit mehr als 20 Jahren sind wir in der Branche ein fester Bestandteil und vermitteln unseren namhaften und renommierten Kunden im Rhein-Main-Gebiet das passende Personal. Besonderen Wert legen wir auf die Schulung und Weiterbildung unserer externen Mitarbeiter im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung.

Arbeitnehmerüberlassung bedeutet konkret, dass Sie als Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag mit uns, der Firma Wilhelm Gesellschaft für Projekt und Logistik mbH, abschließen und unser Mitarbeiter sind. Dieser Arbeitsvertrag beinhaltet alle gesetzlich vorgeschriebene Paragrafen und richtet sich nach den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubs- sowie Krankheitsbedingungen. Somit sind Sie ein Mitarbeiter unseres Unternehmens, genießen aber das Privileg bei unseren Kunden vor Ort im Einsatz zu sein.

Hierbei haben Sie die Möglichkeit, sich verschiedene Unternehmen durch zeitlich begrenzte Projekte anzuschauen, aber auch langfristig bietet die Arbeitnehmerüberlassung Perspektiven. Viele unserer externen Mitarbeiter wurden bereits durch eine gute Arbeitsmoral und weitreichendes Fachwissen bei unseren Kundenunternehmen in Anstellung übernommen.

Die Gehälter in der Zeitarbeit richten sich nach tariflich festgelegten Normen, welche im sogenannten Tarifvertrag verankert wurden. Wir sind Mitglied im IGZ - DGB Tarifvertrag. Eine Bezahlung der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden ist ebenfalls Teil des Vertrages. Diese werden je nach Kunde mit einem Zeiterfassungssystem ermittelt und von uns als Monatsentgelt an Sie ausbezahlt. Uns ist besonders die Zufriedenheit unserer externen Mitarbeiter wichtig, daher haben wir uns entschlossen, einen übertariflichen Stundenlohn anzubieten. Die Verdienstmöglichkeiten sind somit sehr lukrativ und arbeitnehmerfreundlich gestaltet.

Ein weiterer Vorteil in der Anstellung über einen Personaldienstleister liegt im sogenannten Arbeitszeitkonto. Auf dieses, einem Bankkonto ähnlichen "Depot" werden die Überstunden angehäuft und gehen somit nicht verloren. Die geleisteten Überstunden auf dem Konto kann man dann entweder in Form des Freizeitausgleiches oder durch eine Auszahlung umsetzen.

Eine Anstellung im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung ist besonders geeignet für Berufseinsteiger, Menschen, die ihren Horizont erweitern wollen und Interesse an Weiterbildung haben.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und eine hoffentlich langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit.


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07.04.2015 Auf der Startbahn in die Berufswelt

Der Frankfurter Flughafen ist bereits seit vielen Jahren der logistische Dreh- und Angelpunkt Deutschlands. Der Personentransfer, ebenso der Cargo-Bereich ist stark frequentiert und ermöglichen eine Verbindung in die ganze Welt. Ware kommt an, wird verschickt und wird zwischengelagert. Um einen schnellen und zuverlässigen Warenumschlag garantieren zu können, wird fachkundiges und gut ausgebildetes Personal benötigt. Der Frankfurter Flughafen bietet gerade im Logistikbereich zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten und Jobangebote.

Da bietet es sich an, potenzielle Arbeitgeber mit zukünftigen Arbeitnehmern am Ort des Geschehens zusammenzuführen:

Im Rahmen der Airport-Messe Jobaktiv „Startbahn zum Job 2015“ haben auch wir, die Firma WPL, einen Beitrag geleistet und unser Unternehmen vorgestellt. Wir haben erkannt, dass die Nachfrage nach Spezialisten im Logistiksektor, sowie den kaufmännischen und gewerblichen Bereichen enorm angestiegen ist, und lassen Fachpersonal im Bereich Logistik ausbilden. Gerade am Flughafen ist die Nachfrage nach gutem und geschultem Logistik-Personal enorm hoch.

Die Messe fand am Dienstag, den 24. März und Mittwoch, den 25. März am Frankfurter Flughafen statt und bot rund 30 Arbeitgebern und etwa 3000 Besuchern die Möglichkeit sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. In einer entspannten und ungezwungenen Atmosphäre konnten sich die Besucher einen Überblick über die beruflichen Möglichkeiten verschaffen und sich ebenso über die verschiedenen Branchen, welche am Flughafen vertreten sind, informieren. Der Umfang der am Flughafen benötigten Arbeitnehmer wurde somit auf eine gut verständliche Art und Weise verdeutlicht. Beispielsweise stellten auch Arbeitgeber aus den Bereichen Hotel und Gastronomie, ebenso wie aus dem Bereich Sicherheit ihre Arbeitsplätze und Aufgaben vor. Für uns war es eine große Bereicherung. Wir haben viel interessierte und interessante Kandidaten für uns gewinnen können, in den vergangenen Tagen erste Treffen in unseren Frankfurter Büroräumen arrangieren können und freuen uns jetzt darauf eben diesen unser seit 20 Jahren ausgebautes Fachwissen im Logistikbereich vermitteln zu können. Wir wünschen dabei viel Erfolg und Freude und einen guten Start in den Berufsalltag am Frankfurter Flughafen!


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16.01.2015 Neue Kooperation, neue Herausforderungen, neue Erfolge.

Zunächst wünschen wir all unseren Lesern, Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Familien ein frohes, neues und vor allem gesundes Jahr 2015.

Und auch bei uns hat sich zum Jahreswechsel einiges getan: 

Um der steigenden Nachfrage im Bereich Logistik überhaupt gerecht werden zu können, arbeiten wir seit Oktober 2014 eng mit unserem neuen Kooperationspartner, der Firma RWG, zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation schulen wir kaufmännisches sowie technisch-gewerbliches Personal für die Logistikbranche. Speziell ausgebildete Lehrkräfte und Dozenten bereiten unsere zukünftigen Mitarbeiter somit optimal auf die projektspezifischen Herausforderungen beim Kundeneinsatz vor. Mit der RWG haben wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, welcher sich um die Schulungen unserer Bewerber und Mitarbeiter, sowie die daraus resultierenden fachspezifischen Anfragen unserer Kunden kümmert. 

Stolz können wir berichten, dass bereits ein Großteil der Bewerber/Mitarbeiter ihre Weiterbildung erfolgreich bei der RWG abgeschlossen haben und bereits in dem Bereich Logistik und Transport am Frankfurter Flughafen, welcher zurzeit der wohl größte logistische Knotenpunkt Deutschlands ist, im Einsatz sind.

Doch nicht nur im Raum Frankfurt, sondern auch im Raum Mainz und Worms steigt die Personalanforderung unserer Kundenunternehmen im Transport- und Logistikbereich merklich. 

Durch unseren Tag der offenen Tür Mitte Dezember, konnten sich Kundenansprechpartner, Mitarbeiter, Bewerber sowie die Mitarbeiter der Jobcenter und Arbeitsagenturen erste Eindrücke von unseren Büro- und Schulungsräumen in der Frankfurter Innenstadt machen. Die Räumlichkeiten der RWG sind nicht nur in derselben Stadt, sondern sogar im selben Haus und auf derselben Etage sind wie die, der Firma WPL. Somit steht einer engen und zeitoptimierten Kooperation nichts im Wege.


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01.11.2014 Werkverträge und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

Immer mehr Arbeitgeber versuchen durch den Einsatz von sogenannten Werkverträgen ihre Ausgaben im personellen Bereich zu senken. Der seit Anfang 2014 geltende Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche (8,50 Euro im Westen und 7,86 Euro im Osten) wird häufig durch dieses Verfahren unterlaufen, jedoch zum deutlichen Nachteil für die Arbeitnehmer.

Doch zunächst möchten wir allgemein erläutern was ein Werkvertrag beinhaltet. In erster Linie wird im Vergleich zur Arbeitnehmerüberlassung keine, über einen Verleiher angebotene Arbeitskraft an den Arbeitgeber entliehen, sondern eine vorher festgesetzte Dienstleistung muss erbracht werden. Somit schuldet der Verleiher dem Arbeitgeber die Erbringung einer konkreten Leistung und deren Erfolg und nicht nur die Bereitstellung eines geeigneten Mitarbeiters. Daher kann auch die Einstellung von Mitarbeitern mit einem Werkvertrag über die Einkaufsabteilung abgewickelt werden, denn im Vergleich zur Arbeitnehmerüberlassung muss weder die Personalabteilung noch der Betriebsrat der zeitweisen Beschäftigung zustimmen.

Doch diese Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt schadet letztlich allen Arbeitnehmern. Das sogenannte Lohndumping ist sowohl politisch als auch gesellschaftlich wieder in aller Munde. Denn durch eben diese Werkverträge wird der eigentlich zum Schutz der Arbeitnehmer eingeführte Mindestlohn, ebenso wie die Tarifverträge umgangen. Somit haben nun auch Arbeitnehmer der Stammbelegschaft ein Problem damit ihre Lohnansprüche geltend zu machen, denn die Unternehmensführung kann Mitarbeiter innerhalb eines Werkvertrages wesentlich geringer auszahlen und entlohnen. Viele Mitarbeiter fürchten um ihre vollwertigen Arbeitsplätze und haben Angst davor, durch Werkvertragsmitarbeiterersetzt zu werden. Gesamt gesehen führt dies also dazu, dass Arbeitnehmer in vielen Bereichen schlechter bezahlt werden. Viele qualifizierte Kräfte werden durch preisgünstigeres Personal ersetzt und die allgemeine Situation am Arbeitsmarkt leidet darunter.

Wir als Personaldienstleister sind darauf bedacht geleistete Arbeit tarifvertraglich zu entlohnen und sprechen uns deutlich gegen das aufkommende Lohndumping aus. Die Position unserer Branche leidet natürlich auch unter den Werkverträgen. Viele lassen außer Acht, dass unsere externen Mitarbeiter hart arbeiten und nach Tarifvertrag oder dem „equal-pay-Prinzip“ entlohnt werden. Selbstverständlich ist für uns eine gute Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wichtig, doch muss unserer Meinung nach gewährleistet sein, dass keiner der beiden Parteien finanziell benachteiligt ist.

Anna Rathey


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29.08.2014 "Das Bild vom ...

..... ausgebeuteten Leiharbeiter hält nicht Stand“, stellt die Tageszeitung „WAZ“ klar. Denn der zunehmende Fachkräftemangel präge auch die Zeitarbeit immer mehr. Das führt zu stetig besseren Bedingungen in der Branche.

Zu fairen Arbeitsbedingungen gehört auch ein fairer Mindestlohn: Seit Januar 2014 verdienen auch ungelernte Zeitarbeitskräfte in Westdeutschland mindestens 8,50 Euro, in Ostdeutschland mindestens 7,86 Euro.

Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich die Zahl der Zeitarbeitskräfte in Deutschland leicht, geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE hervor. Ende 2012 zählte die Branche noch 822.379 Arbeitnehmer, Ende 2013 waren es nur noch 814.580 Beschäftigte. „Zumindest für Geringqualifizierte ist dieser Trend keine wirklich gute Nachricht“, beurteilt die WAZ diese Entwicklung. Denn wie schon auf dem ersten Arbeitsmarkt seien unter den Zeitarbeitern in erster Linie die besserqualifizierten Fachkräfte die Gewinner.

Faire Bedingungen für Geringqualifizierte

Dabei bietet die Zeitarbeitsbranche gerade Geringqualifizierten eine große Chance. Etwa jeder dritte Beschäftigte ist im Helferbereich tätig, was im Vergleich mit anderen Branchen eine überdurchschnittlich hohe Quote ist. Der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro in Westdeutschland und 7,86 Euro in Ostdeutschland sichert auch Geringqualifizierten eine faire Bezahlung.

Sozialversicherungspflichtig, unbefristet, Vollzeit

Aktuell suche die Zeitarbeitsbranche besonders im gewerblichen und im kaufmännischen Sektor neue Mitarbeiter, schreibt die WAZ. Nachgefragt seien neben IT-Ingenieuren besonders Elektroinstallateure, Mechatroniker und IT-Spezialisten. Neben einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, die in der Branche zumeist mit einem unbefristeten Vollzeitvertrag geregelt wird, bietet die Zeitarbeit die Möglichkeit eines späteren Wechsels ins Kundenunternehmen. Laut iGZ-Mittelstandsbarometer liegt die Übernahmequote konstant bei gut einem Drittel. (ML) (Quelle IGZ-Newsletter 2013-35)


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17.07.2014 Die Zeitarbeit ist ein Vorreiter

Eine Studie hat bewiesen, dass rund 82 % der Befragten (Arbeitnehmer sowie Arbeitsuchende) fälschlicherweise Vorurteile gegenüber dem Lohnniveau für Zeitarbeitnehmer in Deutschland haben.

Dass die Branche bereits seit Januar dieses Jahres den gesetzlichen Mindestlohn auf dem Niveau des von der „Großen Koalition“ vorgeschlagenen Gesetzesentwurfes eingeführt hat, das wissen die wenigsten Bewerber. In den alten Ländern liegt der Mindestlohn aktuell bei 8,50 €, in den neuen Ländern bei 7,86 €. Die Einstufung in die Entgeltstufe des Mindestlohnes ist jedoch lediglich das gesetzlich vorgeschriebene Minimum. Zeitarbeitnehmer mit Berufserfahrung, ihrem Berufsbild entsprechenden Abschlüssen, sowie weiteren Qualifikationen werden automatisch gemäß einer höheren Entgeltstufe entlohnt. Durch die in Kraft getretenen Zuschläge verschiedener Branchen (z.B. Chemie, Elektro- und Metallindustrie) wird ein Zeitarbeitnehmer dem Lohnniveau der Stammbelegschaft angeglichen.

Was die Politik also für den Bund noch diskutierte, war hier schon längst angekommen – zum Vorteil für unser wichtigstes Glied: die Arbeitnehmer.

Bereits 2013 handelten der Deutsche Gewerkschaftsbund sowie die Verbände der Personaldienstleister iGZ und BAP Tarifverträge aus, um das allgemeine Lohnniveau der Zeitarbeitnehmer zu erhöhen - mit durchschlagenem Erfolg. Besonders die dynamische Lohnentwicklung seit Juli 2010 ist beeindruckend. In den alten Bundesländern ist das Lohnniveau in den vergangenen dreieinhalb Jahren um 18,2 % und in den neuen Bundesländern um 11,85 % angestiegen. Weitere Erhöhungen sind für die Jahre 2015/2016 geplant.

Vielleicht mangelt es eben auch an Aufklärung unsere Branche betreffend. Die Zeitarbeit fungiert nämlich viel eher als Vorreiter auf diversen Ebenen, wird aber häufig falsch beurteilt.

Interesse? Dann bewerben Sie sich hier!


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12.05.2014 WM Tippspiel 2014» weiter
25.10.2013 Ingenieure für die Zeitarbeit

Viele Vorurteile stehen der Zeitarbeit gegenüber - das jedoch völlig zu Unrecht. Man hört häufig, dass nur gewisse Berufsgruppen im technisch-elektronischen Bereich die Chance haben, sich in unserer Branche beruflich zu orientieren.

Doch auch Hochschulabsolventen, beispielsweise qualifizierte Ingenieure, lassen sich überlassen und können somit Unternehmen unterstützen und selbst Berufserfahrung sammeln.

Hauptsächlich sind eben diese Ingenieure auf mechanische Konstruktionen spezialisiert und werden von den jeweils suchenden Arbeitgebern für zeitkritische und spezielle Projekte eingesetzt. Fehlt der Stammbelegschaft das nötige Fachwissen ist es heute üblich, sich Verstärkung von Außen unterstützend dazu zu holen. Um optimal auf das anstehende Projekt vorbereitet zu sein, werden die meisten Ingenieure vor Projektstart nochmals firmenintern weitergebildet. 

Somit gewinnt nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch der Arbeitnehmer. Viele Ingenieure planen die Beschäftigung in einer Zeitarbeitsfirma sogar aktiv in ihre Karriere ein. Sie nutzen die Chance aktiv in verschiedene Unternehmen Einblicke zu bekommen, theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen und sich beim Kunden einen Namen zu machen.

Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


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20.09.2013 Neue Mindestlohneinigung

Die Zeitarbeit wird für alle Arbeitnehmer immer attraktiver. Am Dienstag teilte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) dies in Berlin mit. Demnach sollen die Entgelte schon mit dem Beginn des neuen Jahres um 3,8 % im Westen und um 4,8 % im Osten angehoben werden. Für Zeitarbeitnehmer, welche in einem ostdeutschen Unternehmen arbeiten heißt dies konkret, ein Stundenlohn von mindestens 7,80 € in der untersten Entgeltgruppe. Mitarbeiter in einem westdeutschen Betrieb erhalten pro geleistete Arbeitsstunde mindestens 8,50 €.

Die CDU-Politikerin Ursula von der Leyen, Arbeitsministerin, freute sich über einen weiteren Schritt im Abschluss der Mindestlohndebatte in Deutschland und hob die Zeitarbeit nochmals als wichtige Stellschraube der deutschen Wirtschaft hervor.

Damit ist die Zeitarbeitsbranche ein wichtiger Vorreiter bei der Mindestlohn-Diskussion in Deutschland, denn leider gibt es immer noch viele Branchen die weit unter diesem Tarif entlohnen. Auch bei einer Umfrage zum Thema Lohn in der Zeitarbeit gaben 40% der Befragten an, dass der Lohn in der Zeitarbeit bei knapp über 5,00 €/Std. liegen würde. Dieses zeigt, dass die Unwissenheit über die Zeitarbeit immer noch sehr groß ist.

Die Diskussion über die gesetzlichen Mindestlöhne ist momentan einer der Hauptdiskussionspunkte im Rahmen des aktuellen Bundestagswahlkampfes. Union und FDP sprechen sich deutlich dafür aus, dass die Mindestlöhne branchenspezifisch sein müssen und somit von den betreffenden Tarifpartnern untereinander ausgehandelt werden müssen. Im Gegensatz hierzu sind sich SPD und Grüne einig, dass ein allgemeingültiger Mindestlohn von 8,50 € für jede Branche wesentlich arbeitnehmerfreundlich ist.

Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


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19.08.2013 Der Markt braucht die Zeitarbeit!

Die Zeitarbeit hat sich gerade in den letzten Jahren zu einem bedeutenden und regulativen Element der Wirtschaft entwickelt. Durch den spontanen und gezielten Einsatz von Zeitarbeitnehmern in den jeweiligen Kundenunternehmen können beispielsweise Auftragsspitzen oder Personalmangel erfolgreich abgefangen werden und Kunden trotz starker Nachfrage schnell und zuverlässig bedient werden. 

Die Zeitarbeit hat sich im Laufe der Jahre, durch die Möglichkeit bei Bedarf schnell fachkundiges Personal aufzustocken, zu einem Flexibilitätsgaranten in diversen Bereichen etabliert. Besonders in der Elektro- und Metallindustrie ist dieser Trend zu beobachten. 

Gesamtmetall Präsident Dulger sagte in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung, dass man als Firma genau so "mit der Konjunktur atmen" könne. 

Zudem müsse man diese besondere Leistung der Zeitarbeitnehmer und die daraus gewonnene Flexibilität auch als etwas Besonderes bewerten. Mit dieser Aussage spielt Dulger auf die bis zu 50% erhöhten Branchenzuschläge an und stimmt diesen voll und ganz zu.

Auch vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt äußerte sich im Rahmen eines vbw-Kongresses zur Rolle der Zeitarbeit: 

„Zeitarbeit bietet den Firmen die nötige Flexibilität, um bei einer stärker schwankenden Auftragslage erfolgreich zu sein. Gleichzeitig baut sie insbesondere Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten, die andernfalls kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten, eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt und eröffnet die Chance auf eine dauerhafte Anstellung. Sie ist der Motor der guten Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland. Der Erfolg von Zeitarbeit darf weder durch neue Regulierungen noch durch die Rücknahme früherer Arbeitsmarktreformen gefährdet werden“, so Brossardt.

Ein wichtiger Faktor für Arbeitssuchende in der Zeitarbeit Fuß zu fassen ist die Tatsache, dass immer mehr Leiharbeiter nach erfolgreichem Auftrag in die Stammbelegschaft des jeweiligen Unternehmens aufgenommen werden. 

 


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19.06.2013 Studentenjobs auch in der Zeitarbeit

Die Berufseinsteiger von heute sind die Führungskräfte von Morgen wir, die Firma WILHELM Personaldienstleistungen, können den häufig schwierigen Einstieg in das Berufsleben schon während der Ausbildungsphase erleichtern. Gerade jetzt stehen für die meisten Studenten wieder die Semesterferien vor der Tür und viele sind auf der Suche nach einer gewinnbringenden Beschäftigung, die gleichzeitig noch gut im Lebenslauf aussieht. Studentischen Nebenjobs - beispielsweise das Kellnern - sind weit von den späteren Berufswünschen entfernt und zudem oftmals schlecht bezahlt.

Durch eine Bewerbung bei uns können Sie sich als Student auf einen auf ihre Qualifikationen und Ansprüche zugeschnittenen Job freuen. Unsere Personaldisponenten erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Bewerberprofil und suchen im Anschluss auf verschiedenen Wegen nach passenden freien Stellen. Im Anschluss vermitteln wir Ihren Kontakt umgehend an ein zutreffendes Unternehmen. Im besten Fall werden Sie zum Bewerbungsgespräch eingeladen bzw. erhalten direkt einen Arbeitsvertrag. Besonders lukrativ ist die Aussicht auf eine Weiterbeschäftigung auch nach dem Ende der Semesterferien und unter Umständen die Chance auf eine Festanstellung in dem Unternehmen nach Beendigung des Studiums. Man kann sich bereits in einem Unternehmen etablieren, die Theorie in der Praxis anwenden und sein berufliches Know-How erweitern. Die Zeitarbeit bietet somit die perfekte Einstiegschance für Berufsanfänger und verbindet den studentischen Nebenverdienst mit Erfahrungen, die sich im späteren Berufsalltag auszahlen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und wünschen Ihnen erfolgreiche Ferien!


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02.04.2013 Zeitarbeit als große Chance!

Mehrere Umfragen der IHK bestätigen der Zeitarbeitsbranche erneut ein durchaus erfolgreiches und arbeitnehmerfreundliches vergangenes Jahr.

2012 hat die Zeitarbeit vielen Arbeitnehmern, welche zunächst als Kurzarbeiter unter Vertrag waren, zur Festanstellung verholfen. So wurden laut Umfrage 30% der Zeitarbeiter in die Stammbelegschaft des jeweiligen Unternehmens übernommen.  

Auch für viele Langzeitarbeitslose, Berufsanfänger oder -rückkehrer bietet die Zeitarbeit eine große Chance. Viele haben unsere Branche als Sprungbrett in ein neues berufliches Leben genutzt und stehen heute wieder mit beiden Beinen fest im Beruf.  

L. Maierhof, 38 Jahre alt, zweifache Mutter aus Mainz: "Nach der Geburt meiner Zwillinge 2008 habe ich mich vier Jahre aus dem beruflichen Alltag zurückgezogen und war Vollzeitmama. Als meine Kinder in den Kindergarten gekommen sind habe mich allerdings nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesehnt und mich bei vielen Firmen beworben. Es regnete Absagen und der Frust stieg. Eine gute Freundin hat mir den Rat gegeben mich bei einem Zeitarbeitsunternehmen zu bewerben, das habe ich dann auch gemacht. Und nach einer vorerst viermonatigen Beschäftigung wurde mir ein Arbeitsvertrag angeboten, der mir eine Festanstellung zusicherte. Ich habe natürlich nicht lange gezögert und sofort unterschrieben, eine super Entscheidung!" 

Doch nicht nur die Übernahmequote steigt, auch die Löhne werden immer arbeitnehmerfreundlicher. Viele unserer Zeitarbeitnehmer sind überrascht von den übertariflichen Entlohnungen. Wenn auch Sie sich beruflich verändern wollen klicken Sie hier.


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26.02.2013 Zeitarbeit mit ethischen Maßstäben

Auswüchse bekämpfen - Schwarze Schafe ausgrenzen

„Immer dort, wo illegale bzw. unethische Machenschaften im Zusammenhang mit Zeitarbeitseinsätzen praktiziert werden, distanzieren wir uns ausdrücklich hiervon", erklärte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz angesichts der aktuellen Berichterstattung. iGZ setzt Maßstäbe.

Insgesamt gilt: Der iGZ hat zahlreiche tarifliche und selbstverpflichtende Rahmenbedingungen guter Zeitarbeit geschaffen. Mit dem Ethik-Kodex und der Kontakt- und Schlichtungsstelle (www.kuss-zeitarbeit.de) unterwerfen sich die iGZ-Mitglieder in einzigartiger Weise einer sanktionsbewehrten Kontrolle. Das gibt es so sonst nirgends in der Branche. Ein Blick ins iGZ-Mittelstandsbarometer zeigt zudem, wie die mittelständische Zeitarbeitsrealität wirklich aussieht: Rund 90 Prozent der Zeitarbeitnehmerschaft unserer Mitglieder hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag, und jeder dritte Zeitarbeitnehmer wird ins Stammpersonal der Kundenunternehmen übernommen. Mit den neuen Branchenzuschlagstarifen, die von der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit mit den Gewerkschaften für bislang acht Branchen abgeschlossen wurden wird das Entgelt der Zeitarbeitnehmerschaft nun außerdem zeitlich gestaffelt an die Entlohnung der Stammbeschäftigten angeglichen. Quelle: IGZ

Auch wir, die WILHELM Personaldienstleistungen GmbH, wollen uns deutlich von diesen Machenschaften distanzieren. Wir legen großen Wert auf die Einhaltung unserer Richtlinien, sowie auf einen fairen und würdigen Umgang mit unseren Arbeitnehmern, denn diese sind unsere Grundpfeiler. 

Wir arbeiten unter anderem in einigen Branchen auch nach dem Equal-Pay-Prinzip, gleiches Geld für gleiche Arbeit, zudem sind unsere Arbeitsverträge tarifvertraglich ausgelegt. Teilweise übertarifliche Bezahlung, Branchenzuschläge und faire Bedingungen am Arbeitsplatz sowie eine lange Erfahrung machen uns als Unternehmen aus.

Interesse Teil dieses Unternehmens zu sein? Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

 


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21.01.2013 JETZT BEWERBEN

Sind Sie auf der Suche nach neuen Herausforderungen und beruflich abwechslungsreichen Aufgaben? Sind Sie an einer innerbetrieblichen Weiterbildung im Rahmen eines unbefristeten Arbeitsvertrages interessiert? Sie bieten ein hohes Maß an Teamfähigkeit, sind flexibel und zuverlässig?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Die Firma WILHELM sucht deutschlandweit in allen Niederlassungen nach qualifiziertem Fachpersonal in den verschiedensten Branchen. 

Wir bieten dem Arbeitnehmer zunächst eine individuell, auf Sie zugeschnittene Beratung bezüglich Ihrer beruflichen Zukunft und vermitteln schnell und engagiert mit Hilfe unserer Personalberater einen auf Ihre Qualifikationen abgestimmten Arbeitsplatz.

Ein zeitlich unbegrenzter Arbeitsvertrag im Rahmen des IGZ- DGB Tarifvertrages, ein daraus resultierendes übertarifliches Festgehalt und eine angenehme Arbeitsatmosphäre stehen Ihnen hierbei in Aussicht.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!


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22.11.2012 Zeitarbeit wird attraktiver - Branchenzuschläge treten in Kraft!

Seit dem 1. November diesen Jahres sind die gemeinsam mit den Gewerkschaften ausgehandelten Branchenzuschläge für die Chemie-, Metall- und Elektroindustrie tarifvertraglich in Kraft getreten. Die im Mai von Arbeitgeberverbänden, Metallarbeitgebern und IG Metall neu ausgehandelten Zuschläge auf die Entgelte von Zeitarbeitnehmern sollen die Zeitarbeit wesentlich stärker im Fachkräftebereich etablieren, ihre Bedeutung als Flexibilisierungselement des Arbeitsmarktes unterstreichen und eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren haben. Zudem soll somit die gesetzliche Vorgabe die Tariflücke zwischen Zeitarbeitnehmern und Stammbelegschaften in der Chemie-Metall- und Elektroindustrie erfüllt werden, indem die Arbeitsbedingungen angeglichen werden.  

Für den Zeitarbeitnehmer heißt dies konkret: Arbeitet der Zeitarbeitnehmer einen gewissen Mindestzeitraum in einem Kundenunternehmen der den o.g. Tarifen angehört, erhält er in einer fünfstufigen Einteilung Branchenzuschläge auf seinen tariflich festgelegten Lohn und nähert sich somit den Löhnen der festangestellten Belegschaft an.   

Die Zuschlaghöhe variiert jedoch branchenabhängig. Die Dauer der Beschäftigungszeit beginnt ab Inkrafttreten des neuen Tarifvertrages, es sei denn, ein Zeitarbeitnehmer war bereits vor Mitte September 2012 stetig im selbigen Unternehmen vertraglich beschäftigt. Tritt dieser Fall in Kraft, wird bereits ab dem 01. November 2012 ein Branchenzuschlag gezahlt.

 

 


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18.10.2012 Mut zahlt sich aus!

Julia M., 26 Jahre alt, Medizinstudentin der Universität Mainz:

"Meine Semesterferien waren dieses Mal großartig! Das Studentenleben ist kein Zuckerschlecken und auch ich muss mir während der Ferien etwas dazuverdienen. Zum Sommersemester musste ich feststellen, dass es sehr schwer ist einen passenden Job für eine begrenzte Zeit zu finden.

Ich hatte mich schon frühzeitig, also während des noch laufenden Semesters, bei WILHELM Personaldienstleistung beworben, damit meinem saisonalen Nebenjob während der vorlesungsfreien Phase dieses Jahr nichts im Wege steht. Der Stress selbst auf die Suche zu gehen, unzählige, meist leider erfolglose Bewerbungsgespräche und den daraus resultierenden Frust wollte ich mir ersparen. 

Und siehe da - ich hatte im Gegensatz zu meinen Kommilitonen schon nach kurzer Zeit einen Job als Telefonistin in einem Callcenter sicher. Dieser wurde mir von der für mich zuständigen Mitarbeiterin vorgeschlagen.

Durch eine gute und vor allem detaillierte Darstellung meiner zukünftigen Aufgaben wusste ich was mich erwartet. Ich konnte der Mitarbeiterin von WILHELM Fragen stellen, habe diese zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet bekommen und war vor dem ersten Arbeitstag kaum nervös. 

Nette Kollegen, auf meine Wünsche abgestimmte Arbeitszeiten und vor allem eine übertarifliche Bezahlung haben mich überzeugt. 

Das Studium geht nun weiter und ich hatte mich schon darauf eingestellt mir mal wieder einen neuen Studentenjob suchen zu müssen - doch nach einem Anruf der Firma WILHELM wurde mir berichtet, dass ich auch weiterhin mein Geld im Callcenter verdienen darf. Besser hätte es also nicht laufen können. Man muss eben den Mut haben sich auf Neues einzulassen!"
ar


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18.10.2012 Mut zahlt sich aus!

Julia M., 26 Jahre alt, Medizinstudentin der Universität Mainz:

"Meine Semesterferien waren dieses Mal großartig! Das Studentenleben ist kein Zuckerschlecken und auch ich muss mir während der Ferien etwas dazuverdienen. Zum Sommersemester musste ich feststellen, dass es sehr schwer ist einen passenden Job für eine begrenzte Zeit zu finden.

Ich hatte mich schon frühzeitig, also während des noch laufenden Semesters, bei WILHELM Personaldienstleistung beworben, damit meinem saisonalen Nebenjob während der vorlesungsfreien Phase dieses Jahr nichts im Wege steht. Der Stress selbst auf die Suche zu gehen, unzählige, meist leider erfolglose Bewerbungsgespräche und den daraus resultierenden Frust wollte ich mir ersparen. 

Und siehe da - ich hatte im Gegensatz zu meinen Kommilitonen schon nach kurzer Zeit einen Job als Telefonistin in einem Callcenter sicher. Dieser wurde mir von der für mich zuständigen Mitarbeiterin vorgeschlagen.

Durch eine gute und vor allem detaillierte Darstellung meiner zukünftigen Aufgaben wusste ich was mich erwartet. Ich konnte der Mitarbeiterin von WILHELM Fragen stellen, habe diese zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet bekommen und war vor dem ersten Arbeitstag kaum nervös. 

Nette Kollegen, auf meine Wünsche abgestimmte Arbeitszeiten und vor allem eine übertarifliche Bezahlung haben mich überzeugt. 

Das Studium geht nun weiter und ich hatte mich schon darauf eingestellt mir mal wieder einen neuen Studentenjob suchen zu müssen - doch nach einem Anruf der Firma WILHELM wurde mir berichtet, dass ich auch weiterhin mein Geld im Callcenter verdienen darf. Besser hätte es also nicht laufen können. Man muss eben den Mut haben sich auf Neues einzulassen!"
ar


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20.09.2012 Seriosität zahlt sich aus!

Fast 70 Millionen Euro müssen nachgezahlt werden. Das ist die Konsequenz aus der Wahl des falschen Tarifvertrages! Die WILHELM Pdl GmbH ist froh darüber, sich von Anfang an für den richtigen Tarifpartner entschieden zu haben, so dass diese Nachzahlungen uns nicht betreffen. Vielmehr haben wir uns nach 20-jähriger Berufserfahrung für das - unserer Meinung nach wesentlich mitarbeiterorientierte - Konzept der gleichen Bezahlung entschieden.

Fast 70 Millionen Euro mussten Zeitarbeitsfirmen, welche als Arbeitsgrundlage die Tarifverträge der CGZP (Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen) abgeschlossen hatten, bis Ende Juli 2012 an die Rentenversicherungen ihrer Arbeitnehmer nachzahlen. 

Bereits im Oktober 2010 wurde der Tarifgemeinschaft ihre Tariffähigkeit aberkannt, da deren geltende Verträge nicht auf alle spezifischen Bereiche der Zeitarbeitsbranche zutreffend seien. Durch die Nichtigkeit der Verträge haben die Zeitarbeiter dieselben Lohnansprüche wie die Stammbelegschaft des jeweiligen Unternehmens und können so die Lohndifferenz einklagen („Equal- Pay- Anspruch“). Ist die Lohndifferenz jedoch nicht mit einem sogenannten vertretbaren Aufwand feststellbar, wird sie durch einen festgelegten Prozentsatz von 24% berechnet und demnach ausgezahlt. 

Ein ebenfalls folgenschweres Problem:

Für beschäftigte Zeitarbeiter zahlt ein Unternehmen deutlich weniger Sozialabgaben als für Mitarbeiter der Stammbelegschaft. Da aber die Zeitabreitnehmer nun als Festangestellte entlohnt werden, werden sie auch bezüglich der Rentenversicherungsbeiträge als feste Mitarbeiter gesehen. Somit muss die entstandene Differenz bezüglich der Sozialabgaben ebenfalls schnellst möglich ausgeglichen werden. Laut den Deutschen Rentenversicherung sei jedoch erst die Hälfte der 3.200 betroffenen Unternehmen geprüft worden und ein Gesamtbetrag von etwa 23 Millionen nacherstattet worden sein.

 Anna Rathey

 


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17.08.2012 EQUAL PAY !!!

Gleiche Arbeit - Gleicher Lohn! 

Um den neuen Anforderungen der Personalbranche, abgestimmt auf die fluktuierende und schnelllebige Marktwirtschaft, voll und ganz gerecht zu werden, hat der Gesetzgeber neue und arbeitnehmerfreundlichere Rahmenbedingungen gefordert. Den Personaldienstleistern steht seit Kurzem die Entscheidung offen, ob sie ihre Servicekräfte weiterhin nach Tarifvertrag entlohnen möchten, oder auf das sogenannte Equal Pay System umsteigen. 

Equal Pay allgemein (zu Deutsch „gleiche Bezahlung“) bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass der Servicemitarbeiter denselben Lohn erhält, wie ein Mitarbeiter mit identischen Qualifikationen im entleihenden Betrieb. Hieraus resultiert, dass die zu entleihenden Mitarbeiter im Vergleich zu der vorher herrschenden Finanzpolitik nach Tarifvertrag durch das neue und zeitgemäßere Equal Pay System gegebenenfalls übertariflich entlohnt werden.  

Auch wir, die Firma WILHELM Personaldienstleistung, haben uns nach bereits 20-jähriger Berufserfahrung für das - unserer Meinung nach wesentlich mitarbeiterorientierte - Konzept der gleichen Bezahlung entschieden.

Da die Anforderungen an gutes Personal stetig steigen, möchten wir gerne in unsere Mitarbeiter investieren. Besonders in handwerklichen Berufszweigen werden aktuell stets qualifizierte Facharbeiter für unser Serviceteam gesucht. Diese werden von uns nicht nur mit Fortbildungen und Schulungen weiter qualifiziert, wir statten unsere Servicemitarbeiter zudem mit hochwertiger Arbeitskleidung aus. Auf Sicherheit sowie Wohlbefinden am Arbeitsplatz legen wir großen Wert, denn wer sich wohl fühlt, erreicht deutlich bessere Ergebnisse und hat mehr Freude an seinem Beruf. Bei Bedarf, wie beispielsweise im Bereich Elektrohandwerk, erhalten diese ebenfalls VDE und TÜV geprüftes Werkzeug, welches wir dem Mitarbeiter kostenfrei für die Arbeitszeit zur Verfügung stellen.  

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, motivierte Mitarbeiter und neugewonnene Chancengleichheit !  

Ihr WILHELM Team!

Hier der Link zu Ihrer Onlinebewerbung 


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19.07.2012 Zeitarbeit auch für Studenten!

Welcher Student kennt das nicht: Drei Monate Semesterferien, die anstrengende Suche nach einem Praktikumsplatz und das aufbessern der Haushaltskasse. Probleme die wohl jeder, der an einer Universität eingeschrieben ist, kurz vor Beginn der vorlesungsfreien Zeit, kennt.

Die Alternative zu frustrierenden Bewerbungsgesprächen und unflexiblen Arbeitszeiten bietet eine Bewerbung in unserem Hause. Viele Unternehmen, welche mit Zeitarbeitsnehmern zusammen arbeiten, haben gerade aktuell einen hohen Bedarf an saisonalen Arbeitskräften im Bereich Produktion und setzen hierfür gerne Studenten ein.

Nach einer gelungenen Bewerbung bei WILHELM Personaldienstleistung werden Sie umgehend und zuverlässig von unseren Mitarbeitern über für Sie passende und interessante Jobangebote in Kenntnis gesetzt.

Sie werden nach tarifvertraglich geregelten, festen Stundenlöhnen bezahlt und erhalten zwischen 7,79 € und 10 € pro geleistete Stunde Arbeit.

Zuverlässiges Gehalt, aber besonders die durchaus flexibel gestalteten Arbeitszeiten sind neben der deutlich angenehmeren Suche ein großer Vorteil für Studenten.

Zudem hat man unter Umständen die Möglichkeit auch nach Beginn des neuen Semesters flexibel im Unternehmen weiterzuarbeiten und das harte Studentenleben mit einem Nebenverdienst zu versüßen.

In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Onlinebewerbung.

Ihr WILHELM - Team


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19.06.2012 Ein Schritt in die richtige Richtung

Drei Monate und drei gescheiterte Tarifrunden mussten ins Land ziehen, bis die Verhandlungen zwischen IG Metall und der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit bezüglich der Branchenzuschlagdebatte im Bereich Metall- und Elektroindustrien jetzt zu einem Ergebnis kamen. In der vierten Tarifrunde wurde nun beschlossen, dass ab dem 01 November 2012 (bis einschließlich 2017) folgendes System ansteigender Branchenzuschläge ab einer Arbeitseinsatzzeit von über sechs Wochen bis zu neun Monaten für einen Zeitarbeitnehmer im Kundenunternehmen gilt:

1. Stufe:  nach sechs Wochen:     Branchenzuschlag von 15 %

2. Stufe:  nach drei Monaten:       Branchenzuschlag von 20 %

3. Stufe:  nach fünf Monaten:       Branchenzuschlag von 30 %

4. Stufe:  nach sieben Monaten:  Branchenzuschlag von 45 %

5. Stufe:  nach neun Monaten      Branchenzuschlag von 50 %.

Die aus der Tabelle abzuleitenden Branchenzuschläge von 15 bis 50 % auf das Zeitarbeitstarifentgelt stehen definitiv für einen geebneten Weg zur Angleichung der Tarifentgelte in der Zeitarbeit, an die sehr hohen Branchentarife der Metallindustrie im Allgemeinen. Doch eine wie von der Bundesregierung vorausgesetzte Tarifeinigung zum Equal Pay ist hier noch nicht vollends erfüllt. Des Weiteren wäre die Frage, ob sich aktuell deutschlandweit alle Gewerkschaften (Grundvoraussetzung) bereiterklären würden hinsichtlich der Branchenzuschlagslösungen ebenso offen zu agieren, wie besagte in Metall- sowie Elektroindustrie.

Die Ergebnisse der Tarifverhandlungen implizieren jedoch nicht nur zusätzliche  Lohnerhöhungen für einen Facharbeiter zwischen 246 und 819 Euro mehr pro Monat, sondern versichern den Zeitarbeitnehmern auch „ alle Ansprüche aus betrieblichen Regelungen im Entleihbetrieb. Diese Vereinbarungen galten bislang lediglich zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber.”


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15.05.2012 Deutschland - ein Vorbild für die EU

Das auf Grund der aktuellen, durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 10,2 % (etwa 24,6 Millionen der EU- Bürger) in den 27 EU-Staaten von der Europäischen Kommission geplante „Beschäftigungspaket“ stößt allgemein auf Kritik.

Der ungarischen EU-Sozialkommissar Laszlo Andor veröffentlichte am 18.April ein Strategiepapier, welches konkrete Forderungen zur Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik beinhaltet: Mindestlöhne, welche regelmäßig an die wirtschaftliche Entwicklung im jeweiligen Ländern angepasst werden, die Umschichtung von Steuern auf gering entlohnte Arbeit hin zu Konsum, Besitz und Umweltauflage, sowie die allgemeine Öffnung der Arbeitsmärkte. Viele Bürger erinnert dieses Verhalten an einen Skandal, der vor einigen Jahren zu heftigen Debatten führte. Denn die in Brüssel sitzende EU-Behörde hat keine rechtliche Zuständigkeit bezüglich der nationalen Lohnpolitiken der 27 Mitgliedstaaten. Diese ist grundsätzlich immer noch fest in der Hand der Regierungen und landesspezifisch.

Mit diesem Vorstoß liefert die EU-Kommission nun sowohl in den Gewerkschaften, als auch in den Unternehmerverbänden Munition in dem in vielen EU-Staaten, wie auch Deutschland und Österreich ohnehin tobenden Streit um die richtige Lohnfindung in Zeiten der Rezession.  

Genau dieses Verhalten führte bereits vor der Verabschiedung der so genannten “EU-Zeitarbeitsrichtlinie” Ende 2008 europaweit zu Diskussionen, da die meisten Experten im Europarecht die Equal-Pay-Lohnregelungen für europarechtswidrig halten, was die gesamte EU-Leiharbeitsrichtlinie im Falle einer Überprüfung durch den Europäische Gerichtshof zu Fall bringen würde. 

Auch die Zeitarbeit als Lohnmodell kommt ins Gespräch, obgleich die Lohnuntergrenze in der deutschen Zeitarbeit höher ist, als die allgemeinen Mindestlöhne in einem Großteil der EU-Staaten. Dennoch nimmt Andor das deutsche Modell der unterschiedlichen Branchenmindestlöhne zum Vorbild und versucht dies in seinem Strategiepapier auf die gesamte Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik aller 27 Mitgliedsstaaten auszuweiten.


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19.04.2012 Zeitarbeit als ganz große Chance!

Ein 34-jahriger Mitarbeiter aus Mainz berichtet uns heute von seinen Erfahrungen als externer Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens:

"Nach langer Suche nach einem neuen Job, kräftezehrendem Papierkrieg gegen die deutschen Ämter und vielen Sorgenfältchen mehr im Gesicht entschloss ich mich die Suche nach einem neuen Beruf in fremde Hände zu legen.  

Durch eine Werbung im Internet wurde ich auf die Zeitarbeitsbranche aufmerksam, machte mich schlau und beschloss, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen.

Nach längerer Internetrecherche stieß ich also auf WILHELM Personaldienstleistung, rief an, vereinbarte einen Termin und stellte mich wenige Tage später in der Niederlassung in Mainz-Hechtsheim vor.

In einem ersten Kennenlerngespräch gingen der Personalberater und ich gemeinsam meinem beruflichen Werdegang durch und unterhielten uns lange über meine bisherigen Berufserfahrungen. 

Meine Qualifikationen wurden ebenso wie meine Talente und Kontaktdaten erfasst und mir wurde beim Verlassen des Büros eine auf mich zugeschnittene Arbeitsstelle in Aussicht gestellt. 

Zudem wurden mir bei erfolgreicher Vermittlung und guter Arbeit Aussichten auf diverse Weiterbildungen sowie eine mögliche Übernahme gemacht- wie realistisch diese Aussage damals war kann ich wohl erst heute wirklich einschätzen.

Und schon einige Tage später klingelte mein Telefon und mir wurde eine Arbeitsstelle bei einem großen Logistikunternehmen angeboten. Ich konnte dort im Lager arbeiten, wurde fair nach dem geltenden Tarifvertrag entlohnt, habe mich mit den Kollegen super verstanden wurde in die Stammbelegschaft übernommen. Überraschender Weise durfte ich auf Kosten der Firma sogar einen Gabelstaplerführerschein machen.

Zwar musste ich mich durchbeißen und mir meine Stelle im Unternehmen erkämpfen, aber die Zeitarbeit war für mich, so umstritten die Branche auch ist, ein Türöffner. 

Letztlich war das wohl doch eine gute Idee."


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21.02.2012 “Ethisch werden heißt, wahrhaft denkend werden”- (Zitat von Albert Schweizer)

Bereits am 30.01.2012 hat der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitunternehmern e.V. (iGZ) den Entwurf eines sogenannten iGZ-ETHIK-KODEX als Entwurf veröffentlicht und zur allgemeinen Diskussion gestellt. Im Großen und Ganzen soll dieser zukünftig zur "dauerhafte[n] Imageverbesserung" der Zeitarbeitsbranche dienen, so Staatssekretär Dr. Wilhelm D.  Schäffer in seiner Rede vor rund 350 Teilnehmern des iGZ-Landeskongresses NRW in Essen. 

Doch er stellt ebenso deutlich fest, dass der Kodex zwar ein Anfang sei, jedoch nicht alleine ausreichen wird um dieses Ziel zu erreichen und unterstützend "noch bessere gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden" müssen.

Die im Kodex formulierten und verbindlichen Handlungsgrundsätze sollen nun von den iGZ-Mitgliedsunternehmen ausführlich diskutiert und im Rahmen einer Mitgliederversammlung am 28 März 2012 in Potsdam verabschiedet werden. 

Laut Herrn Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des iGZ, steht der Ethikkodex für eine nachhaltige Qualitätssicherung über die bestehenden gesetzlichen Vorschriften hinaus. 

Mit den durch eine Projektgruppe formulierten ethischen Grundsätzen sollen die iGZ-Mitgliedsunternehmen ganz genau festhalten und dokumentieren können, wo ihre Prioritäten liegen und welche geschäftlichen Grundsätze sie auf unterschiedlichen Ebenen vertreten möchten.

Grundsätzlich wurden vier Handlungsfelder definiert: 

1. iGZ-Mitglieder als Arbeitgeber

2. iGZ Mitlieder als Auftragnehmer

3. iGZ Mitglieder im Wettbewerb

4. iGZ Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Sozialpartnern und Behörden

Für jedes dieser Felder wurden nun schriftlich Grundsätze wie beispielsweise eine Nichtbehinderung des Arbeitnehmers beim Firmenwechsel, eine deutliche Einwilligung des Bewerbers auf die Frage, ob seine Daten auch an andere potentiell Interessierte Unternehmen weitergegeben werden dürfen oder, um den Bewerber zu "schützen", dauerhafte und langfristige Arbeitsplatzanalysen durchzuführen, festgeschrieben.

Deren Nichteinhaltung soll im Ernstfall sogar mit noch nicht definierten Sanktionen geahndet werden. Also abwarten was die Verhandlungen bringen werden.

Anna Rathey


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24.01.2012 Mindestlohn

Dezember.2011- Die Bundesregierung hat im Rahmen einer Kabinettsitzung endlich einen allgemeinen Mindestlohn für Zeitarbeitsbranche festgelegt. Rund 900 000 Beschäftigte der Branche bekommen im Jahr 2012 einen verbindlichen Stundenlohn von mindestens 7,01 Euro im Osten und 7,89 Euro im Westen ausgezahlt. Grundlage für die Höhe des Lohnes ist ein Vorschlag, welcher durch die Tarifvertragsparteien entwickelt wurde. Zudem wird angestrebt, die Mindestlöhne ab November 2012 auf 8,19 Euro im Westen und 7,50 Euro im Osten zu erhöhen.

In der Innenreinigung beispielsweise steigt der Mindestlohn stufenweise bis Anfang 2013 auf 9 Euro im Westen und 7,56 Euro im Osten. Die Lohnuntergrenze in der Glas- und Außenreinigung bleibt bis auf eine kleine Erhöhung auf 9 Euro bis 2013 jedoch im Osten unverändert, obwohl der  Dachdeckermindestlohn bis dahin auf 11,20 Euro steigen soll.

Mit dieser Regelung kommt man nicht nur den Angestellten, sondern auch den Unternehmen entgegen. Durch die vertraglich geregelte Lohnuntergrenze ist nun ein Schutz vor der branchenweit gefürchteten „Billiglohnkonkurrenz aus dem Ausland“ gegeben. Zeitarbeitsunternehmen müssen nun keine Angst mehr vor einem von billig angebotener Arbeitskraft aus den Ostblockstaaten überrannten Markt mehr haben, was durch das im April 2009 erlassene Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) durchaus vorstellbar gewesen wäre.

Arbeitsministerin von der Leyen äußerte sich zudem positiv bezüglich einem Ausgleich des Lohnniveaus für die Stammbelegschaft sowie die angestellten Zeitarbeiter. „Sollte die Einigung der Branche im ersten Quartal 2012 nicht gelingen, wird die Politik ihre Zusage aus dem Hartz-Kompromiss einlösen und den richtigen Zeitpunkt für Equal Pay durch eine Expertenkommission ermitteln lassen.“, so die Worte der Ministerin. Zwar ist noch nicht geklärt wie besagte Kommission zusammengesetzt sein soll – womöglich aus Vertretern der Gewerkschaften und Arbeitgeber, wie eine Ministeriumssprecherin erklärte.

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) beharrte auf dem Prinzip „gleichen Lohn für gleiche Arbeit“. „Gerade Leiharbeiter müssen sich am Arbeitsmarkt besonders flexibel bewegen und haben wenig Planungssicherheit“, sagte DGB-Vorstand Claus Matecki. Dies müsse honoriert werden.

All dies lässt auf ein erfolgreiches 2012 hoffen!


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18.10.2011 Zeitarbeit- Sicherheit und Zuverlässigkeit mit Fakten belegt!

Erstmals führte der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) eine Umfrage des sogenannten Mittelstandes der deutschen Zeitarbeitsbranche durch, welche in vielerlei Hinsicht zu bemerkenswert positiven Ergebnissen kam. Da auch wir nach dem Tarifvertrag der iGZ arbeiten, möchten wir ihnen die Ergebnisse hier kurz vorstellen.

Das neue iGZ-Mittelstandsbarometer, welches nun die wirtschaftliche Lage der rund 850 iGZ-angehörigen Firmenstandorte sowie die Möglichkeiten für Arbeitsuchende durch eine quartalsmäßige Befragung des Institutes “Soziale Innovation GmbH” Dortmund/Berlin widerspiegeln soll, gibt zudem klare Informationen über unbefristete Arbeitsverträge sowie die hohe Übernahmequote der Arbeitnehmer in den jeweiligen Unternehmen preis.

So haben laut Umfrage 81,8 Prozent aller Zeitarbeitnehmer das Glück einen unbefristeten Arbeitsvertrag sicher zu haben - 89,5 Prozent sind im jeweiligen Unternehmen sogar in Vollzeit beschäftigt. 67,2 Prozent eben dieser beziehen neben ihrem Gehalt zudem ein übertarifliches Entgelt, welches nicht zuletzt mit deren offiziell anerkannter Berufsausbildung zusammenhängt. Für die iGZ-Mitglieder ist eine allgemeingültige Lohnuntergrenze somit eine Selbstverständlichkeit, für die sich immerhin 95,7 Prozent auch deutlich aussprachen.

Doch auch Arbeitssuchende ohne eine absolvierte Ausbildung haben gute Chancen in den festen Personalstab eines Arbeitgebers aufgenommen zu werden und übertariflich belohnt zu werden (laut Umfrage werden 32,6% übernommen). 70,3 Prozent der Unternehmen planen einen Beschäftigungsaufbau für das zweite Quartal 2011, aufgrund der aktuell guten Wirtschaftslage – rund ein Viertel (23,6 Prozent) bauten ihr Personal bereits um über 25 Prozent auf und stellten viele Zeitarbeiter ein. Wirtschafts- sowie Arbeitsmarkt profitieren hier von der Zeitarbeitsbranche, welche durch das große Angebot an verschieden ausgebildeten Arbeitnehmern als flexibel und vielseitig gilt.

Durch diese Umfrage wird somit nicht nur die Leistung der Zeitarbeitsfirmen bewertet, vielmehr werden die berufliche Sicherheit und die Zukunftschancen für den Arbeitnehmer sowie die wirtschaftliche Tragweite der Branche verdeutlicht.

Die Ergebnisse der  nächsten Quartalsbefragung zum “iGZ-Mittelstandsbarometer” werden voraussichtlich erst gegen Mitte Dezember ausgewertet und veröffentlicht werden. 


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18.10.2011 Zeitarbeit- Sicherheit und Zuverlässigkeit mit Fakten belegt!

Erstmals führte der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) eine Umfrage des sogenannten Mittelstandes der deutschen Zeitarbeitsbranche durch, welche in vielerlei Hinsicht zu bemerkenswert positiven Ergebnissen kam. Da auch wir nach dem Tarifvertrag der iGZ arbeiten, möchten wir ihnen die Ergebnisse hier kurz vorstellen.

Das neue iGZ-Mittelstandsbarometer, welches nun die wirtschaftliche Lage der rund 850 iGZ-angehörigen Firmenstandorte sowie die Möglichkeiten für Arbeitsuchende durch eine quartalsmäßige Befragung des Institutes “Soziale Innovation GmbH” Dortmund/Berlin widerspiegeln soll, gibt zudem klare Informationen über unbefristete Arbeitsverträge sowie die hohe Übernahmequote der Arbeitnehmer in den jeweiligen Unternehmen preis.

So haben laut Umfrage 81,8 Prozent aller Zeitarbeitnehmer das Glück einen unbefristeten Arbeitsvertrag sicher zu haben - 89,5 Prozent sind im jeweiligen Unternehmen sogar in Vollzeit beschäftigt. 67,2 Prozent eben dieser beziehen neben ihrem Gehalt zudem ein übertarifliches Entgelt, welches nicht zuletzt mit deren offiziell anerkannter Berufsausbildung zusammenhängt. Für die iGZ-Mitglieder ist eine allgemeingültige Lohnuntergrenze somit eine Selbstverständlichkeit, für die sich immerhin 95,7 Prozent auch deutlich aussprachen.

Doch auch Arbeitssuchende ohne eine absolvierte Ausbildung haben gute Chancen in den festen Personalstab eines Arbeitgebers aufgenommen zu werden und übertariflich belohnt zu werden (laut Umfrage werden 32,6% übernommen). 70,3 Prozent der Unternehmen planen einen Beschäftigungsaufbau für das zweite Quartal 2011, aufgrund der aktuell guten Wirtschaftslage – rund ein Viertel (23,6 Prozent) bauten ihr Personal bereits um über 25 Prozent auf und stellten viele Zeitarbeiter ein. Wirtschafts- sowie Arbeitsmarkt profitieren hier von der Zeitarbeitsbranche, welche durch das große Angebot an verschieden ausgebildeten Arbeitnehmern als flexibel und vielseitig gilt.

Durch diese Umfrage wird somit nicht nur die Leistung der Zeitarbeitsfirmen bewertet, vielmehr werden die berufliche Sicherheit und die Zukunftschancen für den Arbeitnehmer sowie die wirtschaftliche Tragweite der Branche verdeutlicht.

Die Ergebnisse der  nächsten Quartalsbefragung zum “iGZ-Mittelstandsbarometer” werden voraussichtlich erst gegen Mitte Dezember ausgewertet und veröffentlicht werden. 


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04.10.2011 Zeitarbeit - Sicherheit und Zuverlässigkeit mit Fakten belegt!

Erstmals führte der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) eine Umfrage des sogenannten Mittelstandes der deutschen Zeitarbeitsbranche durch, welche in vielerlei Hinsicht zu bemerkenswert positiven Ergebnissen kam. Da auch wir nach dem Tarifvertrag der iGZ arbeiten, möchten wir ihnen die Ergebnisse hier kurz vorstellen.

Das neue iGZ-Mittelstandsbarometer, welches nun  die wirtschaftliche Lage der rund 850 iGZ-angehörigen Firmenstandorte sowie die Möglichkeiten für Arbeitsuchende durch eine quartalsmäßige Befragung des Institutes “Soziale Innovation GmbH” Dortmund/ Berlin widerspiegeln soll, gibt zudem klare Informationen über unbefristete Arbeitsverträge sowie die hohe Übernahmequote der Arbeitnehmer in den jeweiligen Unternehmen preis.

So haben laut Umfrage 81,8 Prozent aller Zeitarbeitnehmer das Glück einen unbefristeten Arbeitsvertrag sicher zu haben- 89,5 Prozent sind im jeweiligen Unternehmen sogar in Vollzeit beschäftigt. 67,2 Prozent eben dieser  beziehen neben ihrem Gehalt zudem ein übertarifliches Entgelt, welches nicht zuletzt mit deren offiziell anerkannter Berufsausbildung zusammenhängt. Für die  iGZ-Mitglieder ist eine allgemeingültige Lohnuntergrenze somit eine Selbstverständlichkeit, für die sich immerhin 95,7 Prozent auch deutlich aussprachen.

Doch auch Arbeitssuchende ohne eine absolvierte Ausbildung haben gute Chancen in den festen Personalstab eines Arbeitgebers aufgenommen zu werden und übertariflich belohnt zu werden. (laut Umfrage werden 32,6% übernommen) 70,3 Prozent der Unternehmen planen einen Beschäftigungsaufbau für das zweite Quartal 2011 , aufgrund der aktuell guten Wirtschaftslage – rund ein Viertel (23,6 Prozent) bauten ihr Personal  bereits um über 25 Prozent auf und stellten viele Zeitarbeiter ein.

Wirtschafts- sowie Arbeitsmarkt profitieren hier von der Zeitarbeitsbranche, welche durch das große Angebot an verschieden ausgebildeten Arbeitnehmern als flexibel und vielseitig gilt.

Durch diese Umfrage wird somit nicht nur die Leistung der Zeitarbeitsfirmen bewertet, vielmehr werden die berufliche Sicherheit und die Zukunftschancen für den Arbeitnehmer sowie die wirtschaftliche Tragweite der Branche verdeutlicht.

 

Die Ergebnisse der nächsten Quartalsbefragung zum “iGZ-Mittelstandsbarometer” werden voraussichtlich erst gegen Mitte Dezember ausgewertet und veröffentlicht werden. 


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04.08.2011 Studentenjobs- einfach, schnell und mit Aussicht auf Weiterbeschäftigung!

Bundesweit stehen die rund 2 000 000 Studierenden der staatlichen und privaten Hochschulen jetzt kurz vor dem Beginn der Semesterferien. Welcher Student kennt nach der anstrengenden Klausuren Phase nicht die Problematik noch einen gut bezahlten, flexibel einzuteilenden und passenden Job für die Ferien zu finden, um die Finanzen etwas aufzubessern und die Eltern wohl zu stimmen?

Anna R., 20 Jahre alt, Germanistikstudentin - zweites Semester LMU München:  "Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass dieses Vorhaben wesentlich einfacher klingt als es letztlich ist. Nachdem ich tagelang die verschiedensten Onlineportale, Zeitungsanzeigen und Kneipen in der Umgebung unsicher gemacht habe, war ich fast verzweifelt und hatte mich schon damit abgefunden für 6 Euro in der Stunde kellnern zu gehen. Eine Kommilitonin erzählte mir jedoch beim Essen, dass sie über eine Zeitarbeitsfirma einen mit 9 Euro belohnten Job vermittelt bekommen hat und sich ihren Arbeitszeiten flexibel einteilen kann, da sie auf Abruf eingesetzt wird. Ganz ohne Suchen und sogar mit Aussicht auf eine studienbegleitende Weiterbeschäftigung!"

WILHELM Personaldienstleistungen bietet Ihnen hier eine entspannte und zuverlässige Alternative zu den anstrengenden und nervenaufreibenden Suchen im Internet oder den Zeitungen. Durch den boomenden Arbeitsmarkt und die gut florierende Wirtschaft (siehe Newsletter 07/2011) schreien die Unternehmen geradezu nach saisonalem Personalbedarf in Bereichen wie Produktion, leichter kaufmännischer Arbeit oder Jobs in der Lebensmittelindustrie.

Nach einer erfolgreichen Bewerbung wählen unsere Mitarbeiter für Sie schon im Voraus die auf ihre Qualifikationen zugeschnittenen Berufsangebote aus, setzten Sie telefonisch über freie Stellen in Kenntnis und vermitteln ihnen attraktiven Jobs zu tarifvertraglich geregelten Stundenlöhnen von mindestens 7,79 bis zu 10 Euro.

Neben dem einfachen Weg der Onlinebewerbung stehen wir Ihnen selbstverständlich jeder Zeit zum persönlichen Telefongespräch bereit und freuen uns darauf ihre Jobsuche zu vereinfachen.


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18.07.2011 Wachsende Wirtschaft und schrumpfende Arbeitslosigkeit

Prognosen sprechen schon jetzt von einem guten Wirtschaftsjahr 2012.

Es soll mit der Konjunktur weiter aufwärts gehen und kaum noch etwas von der großen Krise zu spüren sein - frei nach dem Motto: „Früher alle in Not, heute alles im Lot!“ Laut der Deutschen Bundesbank soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwar 0,5% zum Vorjahr verlieren, aber dennoch bei +3,1% liegen und somit die Wirtschaft weiter boomen.

Auch auf den Arbeitsmarkt wirkt sich die aufschwingende Stimmung in „Wirtschaftsdeutschland“ positiv aus. Die Zahl der Arbeitslosen soll laut Vorhersage unter drei Millionen fallen.

Eine solche Voraussetzung lässt auch die Unternehmen deutschlandweit wieder an Expansion und Ausbau der Belegschaft denken, denn Angebot und Nachfrage müssen befriedigt werden. Und durch die steigenden Umsätze nun wieder mit einer größeren Stammbelegschaft.

So hat die Mittelstand-Studie „SME Employment and Optimism Index“ von GE Capital ergeben, dass über die Hälfte, also etwa 55% der kleinen und mittelständischen Unternehmen (definiert über Anzahl der Mitarbeiter, hier 10-49 Mitarbeiter) und sogar 73% der Großunternehmen (bis 249 Mitarbeiter) bundesweit ihre Beschäftigtenzahlen in die Höhe treiben möchten.

So sollen in den kommenden zwölf Monaten rund 972.000 neue Arbeitsstellen entstehen. Damit ist der deutsche Mittelstand führend in Europa – gefolgt von Frankreich, wo kleine und mittelständische Betriebe rund 630.000 neue Stellen schaffen wollen.

Anna Rathey


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17.06.2011 Fragen über Fragen

Nachdem die Zeitarbeiter, deren Arbeitsverträge auf dem Tarifvertrag der CGZP basierten, zunächst jubelten und sich auf saftige Nachzahlungen freuten, kommt nun die Enttäuschung.

Das Berliner Arbeitsgericht hatte sich Ende Mai dazu entschieden, sämtliche Dumpingtarifverträge der Gewerkschaft für nichtig zu erklären und formulierte ihr Urteil somit noch schärfer als das Bundesarbeitsgericht in Erfurt kurz zuvor.

Dieses beschloss "lediglich" die CGZP bezüglich der abgeschlossenen Arbeitsverträge seit Mai 2009 für nicht wettbewerbsfähig zu erklären.

Die Leiharbeitnehmer, welche in diesem Zeitraum einen Vertrag unterzeichnet hatten, können somit ihre Ansprüche auf denselben Lohn wie die Stammbelegschaft des jeweiligen Unternehmens einzeln, bei den lokalen Arbeitsgerichten einklagen.

Doch was ist mit den Arbeitsverhältnissen, welche vor diesem Datum abgeschlossen wurden?

Die Grundsatzfrage, ob es überhaupt möglich ist seine Tariffähigkeit wie einen Schlüsselbund einfach zu verlieren, sollte schnellstmöglich von allen rechtlichen Instanzen geklärt werden, um einer Rechtsunsicherheit sowie einer enormen Verzögerung bezüglich der ausstehenden Nachzahlungen vorzubeugen.

So hatten sich beispielsweise einzelne Arbeitsgerichte (Bsp. Dortmund) dazu entschieden, dass die Tarifverträge schon seit Gründung der CGZP widerrechtlich seien.

Richter am Münsterer Arbeitsgericht sprachen einem betroffenen Arbeitnehmer, welcher für einen Zeitraum zwischen Juni 2007 und Oktober 2008 seine Ansprüche geltend machen wollte, eine Nachzahlung von knapp 8000 Euro zu.

Jedoch müssen die Arbeitsgerichte allgemein das Urteil des BAGs umsetzen und sind sich nun uneinig mit der weiteren Verfahrensweise.

Daraus resultiert, dass sich die Gerichte dazu entschieden haben, die Verfahren in dieser Angelegenheit vorerst auszusetzen, bis endgültig entschieden ist ab wann die Tarifunfähigkeit rechtskräftig war. Das ermöglicht Paragraf 97 V des Arbeitsgerichtsgesetzes, welcher besagt, dass solange die grundlegende Vorfrage der Tariffähigkeit einer Gewerkschaft für finanzielle Ansprüche nicht abschließend geklärt ist und die Richter verpflichtet sind das Verfahren so lange auf Eis zu legen, bis die Vorfrage rechtskräftig entschieden ist.

Für die betroffenen Zeitarbeiter und Arbeitnehmer bedeutet dies eine erhebliche Wartezeit und große Unsicherheit bezüglich der finanziellen Zukunft vieler Unternehmen.

Es bleibt abzuwarten wie es nun weitergeht...

Anna Rathey


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16.05.2011 Branchennews 05/11

Pünktlich zum Tag der Arbeit erhalten Zeitarbeiter abhängig von Bundesland und Entgeltstufe, welche nach dem iGZ-DGB-Tarifvertrag entlohnt werden, am 01. Mai. 2011 umfangreiche Gehaltserhöhungen des Stundenlohns.

Der Stundenlohn steigt in der Entgeltgruppe E1 von 7,60 Euro auf dann 7,79 Euro. In den neuen Bundesländern wird um 24 Cent je Stunde auf 6,89 Euro erhöht. Doch auch Fachkräfte profitieren von den Lohnsteigerungen. In der Entgeltgruppe 2 steigt der Lohn beispielsweise von 8,22 auf 8,42 Euro, E3 steigt von 9,50 auf 9,84 Euro. In der untersten Entgeltgruppe steigt der Lohn in zwei Stufen bis zum 1. November 2012 auf 8,19 Euro im Westen und 7,50 Euro im Osten. 

Doch diese neuen Lohngesetze dienen nicht nur zur Freude der Beschäftigten, sie helfen auch die gesamte Branche vor einem Niedriglohnkampf zu bewahren und sichern langfristig faire Wettbewerbschancen für alle Unternehmen auf dem Markt. Denn ebenfalls zum 01. Mai diesen Jahres ist das Gesetz der Arbeitnehmerfreizügigkeit in Kraft getreten, welches besagt, dass nun auch Zeitarbeiter aus dem Osten Europas (Polen, Tschechien oder Litauen) in Deutschland tätig sein dürfen.

Die Angst vieler Unternehmen von günstig angebotener Arbeitskraft aus dem Ausland überrannt zu werden steigt dadurch enorm. Da kürzlich die Aufnahme der Zeitarbeit in das Arbeitnehmerentsendegesetz  (Erläuterung siehe „Branchennews  01/2011“) gescheitert ist, versucht die Politik nun mit einer Lohnuntergrenze für Zeitarbeiter Schutz vor Lohndumping und unfairem Wettbewerb zu bieten, welche tarifvertraglich geregelt ist. Somit müssen die angestellten Zeitarbeiter, egal welcher Herkunft und Staatsbürgerschaft mit einer Art „Mindestlohn“ entlohnt werden, welcher rechtlich und vertraglich nicht unterboten werden darf.

Anna Rathey


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26.04.2011 Es wird teuer!

Mit der Urteilsbegründung zum Prozess rund um die Tariffähigkeit der Christlichen Gewerkschaft für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen ( CGZP ) ist nun klar, dass auf die 1400 betroffenen Betriebe Kosten in Milliardenhöhe zukommen werden.  

Schon in einem Beschluss vom 14.12.2010 hatten die obersten Arbeitsrichter in Erfurt der Tarifgemeinschaft ihre Tariffähigkeit abgesprochen, da die aufgesetzten Verträge nicht auf alle Bereiche der Zeitarbeitsbranche zutreffend seien.

Laut dem Bundesarbeitsgericht können Zeitarbeiter, welche seit 2005 ein Arbeitsverhältnis basierend auf eben diesen Tarifverträgen abgeschlossen haben nun Klage einreichen.

Durch die Nichtigkeit der Verträge haben die Zeitarbeiter die selben Lohnansprüche wie die Stammbelegschaft des jeweiligen Unternehmens und können so die entstandene Lohndifferenz einklagen
(" equal- pay- Prinzip").

Doch nicht nur diese Kosten gilt es für die Betriebe jetzt zu bewältigen. Zusätzlich melden auch die Sozialversicherungen ihren Anspruch auf eine Nachzahlung der Versicherungsbeiträge an. Für einen beschäftigten Zeitarbeiter zahlt ein Unternehmen deutlich weniger Sozialabgaben wie beispielsweise in die Rentenversicherung ein, als für einen im Betrieb fest eingestellten Mitarbeiter. Dies wirkt sich zwar positiv auf die Rente der betroffenen Arbeiter aus, könnte jedoch für viele Unternehmen, welche ihre Zeitarbeiter von einer mit dem CGZP- Tarifvertrag arbeitenden Zeitarbeitsfirma beziehen, den finanziellen Ruin bedeuten.

 


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23.03.2011 Wir eröffnen unsere neue Niederlassung in Landau am 01.04.11!

Wie bereits angekündigt eröffnen wir am 01. April unsere neue Filiale im rheinland-pfälzischen Landau und stehen interessierten Unternehmen sowie Bewerbern mit unserem fachkundigen Personal gerne vor Ort direkt zur Verfügung.

Auch in unserer achten Filiale bieten wir Ihnen Leistungen rund um die Zeitarbeitsbranche an. Unser erfahrenes und engagiertes Team, besteht aus drei internen Mitarbeitern und berät Sie gerne persönlich oder telefonisch hinsichtlich weiterer Berufschancen, Zukunftsperspektiven oder der Personalvermittlung.

Um Ihnen die Möglichkeit zu bieten sich einen ersten Eindruck von uns zu verschaffen, werden wir ihnen auf unserer Homepage unter der Rubrik "Über uns" die Mitarbeiter der Niederlassung Landau kurz vorstellen und ihnen die wichtigsten Telefonnummern sowie die Anschrift übersichtlich präsentieren.

Über weitere Details oder bei Fragen bezüglich  der Neueröffnung informieren wir Sie gerne per Telefon oder auf unserer Internetseite.

Wir freuen uns auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im schönen Landau und wünschen unseren neuen Mitarbeitern ein gutes Gelingen!


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01.03.2011 Lohnuntergrenze ein wichtiges Signal für die Zeitarbeitsbranche

iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz begrüßt Mindestlohnbeschluss

"Mit der Einigung auf eine Lohnuntergrenze hat die Politik ein ganz wichtiges Signal auf dem Weg zu fairen Löhnen und fairen Wettbewerb in der Zeitarbeitsbranche gesetzt. Damit wurde eine Forderung umgesetzt, für die sich der iGZ als mitgliederstärkster Verband der Zeitarbeitsbranche bereits seit fünf Jahren einsetzt".

Mit diesen Worten begrüßte iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz den Beschluss der Vertreter von Bundesregierung und Opposition nach zweimonatigen Verhandlungen, ab dem
1. Mai 2011 eine Lohnuntergrenze im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) zu verankern. Damit sei ein wirksames Mittel gegen mögliches Lohndumping geschaffen, das mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit aus den europäischen Nachbarstaaten gedroht habe.

Richtungsweisender Beschluss

Der Hauptgeschäftsführer wertete diesen Beschluss als ähnlich richtungsweisend wie die Einführung der Tarifverträge in der Zeitarbeit: "Damit wurde neben den Tarifverträgen und dem Ausbildungsangebot zu Personaldienstleistungskaufleuten eine weitere Säule geschaffen, auf der die Zeitarbeitsbranche als fest etablierter und gleichwertiger Bestandteil im deutschen Wirtschaftsgefüge ruht", betonte Stolz.

Zukunft aktiv gestalten

Jetzt sei es an der Branche, die Zukunft gemeinsam anzupacken und die Basis für eine moderne Zeitarbeit weiterhin fundiert auszubauen. Stolz: "Wir müssen nun gemeinsam mit den Tarifpartner bislang erarbeitete soziale Standards erhalten, weiter entwickeln und ausbauen, damit die Zeitarbeitsbranche auch in Zukunft seine Funktion als Jobmotor und Flexibilisierungsinstrument der deutschen Wirtschaft erfüllen kann."

Quelle Pressemeldung: [ig-zeitarbeit.de-21.02.11]


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18.02.2011 Branchennews - 02/2011

Wilhelms neue Internetpräsenz – Ein Klick der sich lohnt

Komplizierte und unstrukturierte Internetseiten sind für jeden von uns ein Grauß. Daher hat sich Wilhelm Personaldienstleistung stark darum bemüht die neu gestaltete Homepage für Kunden, Bewerber und Mitarbeiter so einfach und kompakt wie möglich aufzubauen.

Um beispielsweise den Bewerbern eine schnelle und klare Übersicht über ihren beruflichen Werdegang in der Zeitarbeitsbranche zu geben, kann man schon auf der Startseite unter dem Begriff „Jobsuche“ einfach ermitteln, welche Stellen regional zu vergeben sind und individuell auf die persönlichen Anforderungen zutreffen. Zudem kann sich der Interessent auch in den „Top-Jobs“ auf die Suche nach einem für ihn geeigneten Arbeitsplatz begeben. Ausgesuchte Angebote werden mit Verfügbarkeitsdatum und kurzer Information über das jeweilige Berufsbild präsentiert.

Fündig geworden? - Dann einfach und schnell online bewerben!Durch die neue Funktion mit der man Dateien wie Lebensläufe, Zeugnisse und andere Referenzen schnell und einfach von zu Hause aus hoch laden und diese der Onlinebewerbung anhängen kann wird das Bewerben unkompliziert und vor allem bedienerfreundlich.

Auch für Unternehmen bietet die neue Internetplattform umfassende Information im Bereich der Zeitarbeit, der Personalvermittlung oder auch im „On-site Management“.Des Weiteren werden sowohl politische, als auch regionale Entwicklungen der Branche in den monatlich erscheinenden „Branchen-News“ zusammengefasst und für Interessenten auf der Startseite vorgestellt.

Zudem fällt die Präsentation von Wilhelm Zeitarbeit besonders ins Auge. Unter dem Hauptpunkt „Über uns“ stellt sich das interne Personal jeder Niederlassung mit Foto und übersichtlich dargestellten Kontaktinformationen vor und bietet so die Möglichkeit sich selbst einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Kleine, weitere Details wie ein direkter Zugang zu Facebook, Twitter oder Google, sowie die Möglichkeit die Seite auf allen gängigen PC-Bildschirmen lesen zu können, machen einen fachkompetenten, professionellen und vor allem am Kunden orientierten Eindruck.

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21.01.2011 Branchennews - 01/2011

Nachdem jetzt offiziell am 1. Mai 2011 die europaweite Arbeitnehmerfreizügigkeit für Dienstleistungen in Kraft tritt, werden bundesweit Forderungen nach „Mindestlöhnen“ laut. Politik, Gewerkschaften und Interessenverbände kämpfen für einen allgemein gültigen und fairen Mindestlohn in den eingeschlossenen Branchen (Bauhauptgewerbe, Dachdeckerhandwerk, Elektrohandwerk, Maler- und Lackiererhandwerk, Gebäudereinigung).

Die betroffenen Unternehmen fürchten um ihre Existenz, da Arbeitskräfte aus den osteuropäischen Ländern wie Polen, Tschechien oder Litauen den Markt überrennen und zu wesentlich günstigeren Löhnen arbeiten könnten, als die deutschen Personaldienstleister. Dies wäre jedoch nur möglich,

wenn Unternehmen die ausländischen Arbeitnehmer nach dem in ihrer Heimat üblichen Entgelt anwerben, somit wesentlich geringere Lohnausgaben hätten und ihre Dienstleistungen folgerichtig auch kostengünstiger anbieten könnten. Die Branche befürchtet Dumpinglöhne.

Um die deutschen Tarifstandards nicht zu untergraben, wurde bereits 1996 das sogenannte Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) verabschiedet. Der

Gesetzestext besagt, dass Unternehmen, die in den oben genannten Branchen tätig sind, zwar Arbeitnehmer aus dem Ausland beschäftigen können, diese aber zu deutschen Standards (durch Tarifverträge festgelegt) entlohnen müssen. Nun soll auch die Zeitarbeit in das AEntG aufgenommen werden, was ein Großteil der Branche sehr begrüßt.

Andernfalls würden Zeitarbeitsunternehmen aus dem Ausland auf den internationalen Markt drücken und zu einer erneuten Degradierung der deutschen Zeitarbeitsbranche führen. Um in der gesamten EU die gleiche Wettbewerbssituation zu schaffen, sollen laut AEntG die ausländischen Unternehmen den in Deutschland durch Tarifverträge festgelegten „Lohn der Arbeitnehmer“ an ihre entsandten Arbeitnehmer zahlen. Nationale und internationale Zeitarbeitsunternehmen hätten so die gleiche Chance auf dem Arbeitsmarkt. Die weitere Entwicklung bleibt spannend und ist abzuwarten.

Anna Rathey


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