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Der Markt braucht die Zeitarbeit!

Die Zeitarbeit hat sich gerade in den letzten Jahren zu einem bedeutenden und regulativen Element der Wirtschaft entwickelt. Durch den spontanen und gezielten Einsatz von Zeitarbeitnehmern in den jeweiligen Kundenunternehmen können beispielsweise Auftragsspitzen oder Personalmangel erfolgreich abgefangen werden und Kunden trotz starker Nachfrage schnell und zuverlässig bedient werden. 

Die Zeitarbeit hat sich im Laufe der Jahre, durch die Möglichkeit bei Bedarf schnell fachkundiges Personal aufzustocken, zu einem Flexibilitätsgaranten in diversen Bereichen etabliert. Besonders in der Elektro- und Metallindustrie ist dieser Trend zu beobachten. 

Gesamtmetall Präsident Dulger sagte in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung, dass man als Firma genau so "mit der Konjunktur atmen" könne. 

Zudem müsse man diese besondere Leistung der Zeitarbeitnehmer und die daraus gewonnene Flexibilität auch als etwas Besonderes bewerten. Mit dieser Aussage spielt Dulger auf die bis zu 50% erhöhten Branchenzuschläge an und stimmt diesen voll und ganz zu.

Auch vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt äußerte sich im Rahmen eines vbw-Kongresses zur Rolle der Zeitarbeit: 

„Zeitarbeit bietet den Firmen die nötige Flexibilität, um bei einer stärker schwankenden Auftragslage erfolgreich zu sein. Gleichzeitig baut sie insbesondere Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten, die andernfalls kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten, eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt und eröffnet die Chance auf eine dauerhafte Anstellung. Sie ist der Motor der guten Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland. Der Erfolg von Zeitarbeit darf weder durch neue Regulierungen noch durch die Rücknahme früherer Arbeitsmarktreformen gefährdet werden“, so Brossardt.

Ein wichtiger Faktor für Arbeitssuchende in der Zeitarbeit Fuß zu fassen ist die Tatsache, dass immer mehr Leiharbeiter nach erfolgreichem Auftrag in die Stammbelegschaft des jeweiligen Unternehmens aufgenommen werden.