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Wachsende Wirtschaft und schrumpfende Arbeitslosigkeit

Prognosen sprechen schon jetzt von einem guten Wirtschaftsjahr 2012.

Es soll mit der Konjunktur weiter aufwärts gehen und kaum noch etwas von der großen Krise zu spüren sein - frei nach dem Motto: „Früher alle in Not, heute alles im Lot!“ Laut der Deutschen Bundesbank soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zwar 0,5% zum Vorjahr verlieren, aber dennoch bei +3,1% liegen und somit die Wirtschaft weiter boomen.

Auch auf den Arbeitsmarkt wirkt sich die aufschwingende Stimmung in „Wirtschaftsdeutschland“ positiv aus. Die Zahl der Arbeitslosen soll laut Vorhersage unter drei Millionen fallen.

Eine solche Voraussetzung lässt auch die Unternehmen deutschlandweit wieder an Expansion und Ausbau der Belegschaft denken, denn Angebot und Nachfrage müssen befriedigt werden. Und durch die steigenden Umsätze nun wieder mit einer größeren Stammbelegschaft.

So hat die Mittelstand-Studie „SME Employment and Optimism Index“ von GE Capital ergeben, dass über die Hälfte, also etwa 55% der kleinen und mittelständischen Unternehmen (definiert über Anzahl der Mitarbeiter, hier 10-49 Mitarbeiter) und sogar 73% der Großunternehmen (bis 249 Mitarbeiter) bundesweit ihre Beschäftigtenzahlen in die Höhe treiben möchten.

So sollen in den kommenden zwölf Monaten rund 972.000 neue Arbeitsstellen entstehen. Damit ist der deutsche Mittelstand führend in Europa – gefolgt von Frankreich, wo kleine und mittelständische Betriebe rund 630.000 neue Stellen schaffen wollen.

Anna Rathey